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KAI

KAI

Was hat mich zu Yoga geführt?

Eine Suche.  Als Kind vertiefte ich mich gern in Tier- und Sachbüchern und verbrachte Stunden vor dem Klavier. Musik und Zeichnen wurden meine Begleiterinnen. Mit 19 ging ich nach dem Abitur nach Frankreich und lebte ein Jahr in einer Camphill-Gemeinschaft in der Provence, arbeitete hier mit Menschen mit Behinderung und lernte Gärtnerei. Mein Herz fühlte sich sehr wohl mit dieser Art zu sein.

Meine Suche führt mich weiter zu meinem Psychologiestudium in Heidelberg. In der Sozialpsychologie vertiefte ich mich und erforschte, was menschliches Miteinander ausmacht, führte Studien durch und las und las. Mir fehlte die Anwendung.

Ein weiteres Jahr ging ich nach Italien und studierte Malerei, um dem Zeichnen und den Bildern in mir ganz Raum zu geben. Hier erschuf ich mir Welten auf Leinwand und lebte la Bella Vita.

Ich kam zurück, und vertiefte meine Suche in der Philosophie, leitete eine Zeit lang einen kleinen Philosophieverein in Heidelberg und machte meinen Master in klinischer Psychologie. Die Philosophen, die ich las berührten meinen Verstand, nicht aber mein Herz und wie ich handeln sollte wusste ich auch nicht.

In einem Seminar in der Ausbildung zum Psychotherapeuten hörte ich von den Veden und Upanishaden, Yogaphilosophie und begann zu lesen und las und fand. Ich fand ein System ausgereift und schön, in das ich eintauchte, es mit meinem Leben verband. Ich begann die Ratschläge der alten Meister in meinem Leben anzuwenden und umzusetzen. Schritt für Schritt.

An der Bihar School of India und im Himalaya lernte ich in der Tradition von Sivananda, Satyananda und Niranjanananda Saraswati, dessen Lehre die alten Schriften präzise abbildet.

Seitdem sind Meditation und Achtsamkeit zwei neue Begleiterinnen an meiner Seite und jeden Morgen finde ich neue Schätze in der Tiefe meiner Seele. Einer Suche, die sich nach innen gewandt hat und ein neues Außen erschaffen hat, das mir hunderte neuer Aufgaben aufwirft, die ich freudig annehme


LINDA


Mit 10 Jahren begegnete ich zum ersten mal einem indischen Yogi in den Sommerferien in Italien. Seine morgendliche Praxis am See besuchte ich in diesem Sommer und in darauf folgenden Jahren mit kindlicher Freude immer wieder mit meiner Familie. Inspiriert hat mich die Begegnung bis heute.

Mit 14 Jahren nahm ich dann erstmals ein einem Teenie-Yogakurs teil und mit 16 besuchte ich regelmäßig die "Yogapunx" in Köln. Als ich nach meinem Abitur ein FSJ in Tanzania absolvierte, kristalisierte sich schnell Yoga als eine kraftvolle Ressource heraus, die mich Herausforderungen mit Mut und Stärke, mit Freude und Offenheit begegnen ließen.

Ich entschloss Sport, Erlebnis und Bewegung an der Sporthochschule zu studieren, da für mich klar wurden, dass Sport, Bewegung, Tanz und besonders Yoga zu Gesundheit führt und präventiv eine kraftvolle Ressource für so viele Menschen bietet.

Noch bevor das Studium begann, startete ich die Yogaausbildung (200h) im "Institut für Yoga und Gesundheit Köln (IYGK)" und durch die Lehren der verschiedenen Yogastile fand ich meinen ganz eigenen und individuellen Weg.

Besonders beeinflusst haben mich hier Swami Satyananda Saraswati, Tirumalai Krishnamacharya, B.K.S. Iyengar und Yogi Bhajan. Bald darauf fing ich an die ersten Kurse in Köln zu unterrichten, schloss die Ausbildungsstufen 2 und 3 an (800h), schrieb meine Bachelorarbeit über die Wirkungsweisen einer täglichen Yogapraxis auf das psychische Wohlbefinden und kann mich somit vorstellen als:

- Yogalehrerin in  Schwerpunkt Prävention IYGK (800h)

- Sportwissenschaftlerin in "B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung" (DSHS)

Für mich ist das ganzheitliche Konzept aus dem Yoga, welches Körper, Psyche, Soziales und Spirituelles gleichermaßen beachtet wichtig und so sind auch meine Einheiten bunt und vielfältig und individuell angepasst.


MELINA

Ich bin Melina und begeisterte Yogalehrerin. Vor 7 Jahren habe ich angefangen selbst Yoga zu praktizieren ohne wirklich verstanden zu haben was Yoga genau bedeutet. Es tat mir einfach gut und hat meine Kopfschmerzen weggezaubert.

Dann hab ich vor 2 Jahren meine erste Ausbildung in Varkala (Indien) in Ashtanga-, Hatha- und Vinyasa Yoga (RYS 200) gemacht. Meine Lehrerin Dr. Malathi hat mich sehr inspiriert. Sie lebt und lehrt das Bhakti Yoga, den Weg der liebenden Hingabe. Durch sie habe ich verstanden, dass Yoga vielmehr eine Lebensphilosophie ist als nur Bewegung.

Damit war für mich klar, dass ich diesen Weg weiter gehen möchte und bin nun aufbauend auf dieses Wissen in der Ausbildung im Institut für Yoga und Gesundheit (RYS 500) in Köln. Ich arbeite außerdem seit einigen Jahren mit Kindern im Bereich der Natur- und Erlebnispädagogik. Aufbauend darauf hab ich eine Fachfortbildung zur Yogalehrerin für Kinder ebenfalls im Institut für Yoga und Gesundheit absolviert.


JANA

Mein Yoga Weg begann vor ungefähr zehn Jahren. Ich traf im Park einen Bekannten der ausführlich von seinem Yoga Teacher Training berichtete. Ich war total begeistert und neugierig, da ich vorher nur oberflächlich von diesem Yoga gehört hatte. Kurze Zeit später besuchte ich meinen ersten Yoga Kurs. Bis dahin hatte ich nie viel Sport gemacht und ich war beeindruckt was mein Körper und mein Geist in der Lage waren zu leisten. Das hat mir viel Selbstvertrauen und ein anderes Bewusstsein geschenkt. Ab dem Zeitpunkt war klar, dass Yoga noch eine Größere Rolle in meinem Leben spielen würde.

2018 reiste ich dann einige Zeit in Indien. Ich praktizierte dort viel und lernte Yoga, ganz traditionell,  noch mal anders kennen. Im Norden Indiens fasste ich Mut und startete die Vinyasa Yoga Lehrer Ausbildung, um meine Kenntnisse zu vertiefen.

Für mich schafft die regelmäßige Praxis Verbindung zu mir selbst und zu meiner  (Um-)Welt. Immer wieder zu dem zurückzukehren zu dem was ist, und vielleicht noch mehr.. Im Tanz des Atems pulsieren. Und das schönste ist, es ist immer da, egal in welcher Phase meine Lebens ich bin. Ich brauche nur mich selbst und meine Atmung, die mir sagt wo ich gerade bin und wo es hingehen kann.

Momentan gilt meine Passion dem Anusara Yoga, einer moderneren Form des Yoga. Hierbei wird der Körper haarfein eingestellt, sodass man sehr achtsam übt und die eigenen Grenzen ganz genau wahrnehmen kann. Meine Erfahrungen die ich dabei mache, fließen natürlich auch mit in meinen Unterricht mit ein, sodass ich fließende, herzerwärmende und kraftvolle Stunden gestalte.


KLAUDIA

Aus einem tiefen Bedürfnis heraus die Verbindung zwischen Körper und Geist zu ergründen, führte mich mein Weg zum Yoga. Im Alter von 11 Jahren hatte ich während einer Yoga-AG in der Schule meine erste Begegnung mit dieser faszinierenden Praxis, die mich seither durch’s Leben begleitet.

Mit Anfang 20 fing ich an mich dem Studium der Psychologie zu widmen und merkte zunehmend wie gut die ganzheitliche yogische Philosophie das wissenschaftliche Wissen von der Psyche ergänzte. Noch während des Studiums besuchte ich zahlreiche buddhistische Meditationsretreats und Yogakurse, eignete mir Wissen über diese Lehren an und schloss im Jahr 2018 während einer Reise nach Indien meine 200h Ausbildung zur Hatha und Vinyasa Yogalehrerin ab. 

In den darauffolgenden Jahren führten mich wiederholte Reisen nach Indien und Sri Lanka, an die Orte des Ursprungs der yogischen Lehre. Dort lernte ich weiter von erfahrenen Lehrern und vertiefte mich mehr und mehr. Ich begann neben meinen Tätigkeiten im sozialen und im Suchtbereich eigene Yoga- und Meditationskurse an unterschiedlichen Orten anzubieten, u.a in einem buddhistischen Zentrum, in psychosomatischen Kliniken, in Surf Camps, in zahlreichen Yogastudios und in einer Praxis für Heilpraktik.
In meinen Yin-Yogastunden ist es mir besonders wichtig auf sanfte Art das Gefühl für den eigenen Körper zu stärken, um so zu mehr Bewusstsein und das Wissen um die eigenen Ressourcen zu gelangen. Mein ruhiger und meditativer Unterrichtsstil ist dabei geprägt von Momenten der tiefen Entspannung, in denen Innenschau und Selbstreflektion möglich werden. Auch die Arbeit mit Klängen und Mantren ist mir wichtig, da in diesem Teil der Praxis viel heilsames Potenzial steckt.


""Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken"

Galileo Galilei

 
 
 
 
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